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Zahnarzt Dr. Michael Berthold

Häufige Fragen zur Implantologie und Oralchirurgie

  • Wie lange dauert die Heilung nach einem Zahnimplantat?

    Die Einheilphase nach dem Einbringen eines Zahnimplantates ist abhängig von der individuellen Knochenqualität sowie dem Heilungsverlauf. Prinzipiell können Sie bei eingesetzten Zahnimplantaten im Oberkiefer und Unterkiefer mit einer Einheilzeit von etwa 3 Monaten rechnen. 

  • Mein Keramikimplantat ist abgebrochen. Was kann ich tun?

    Sollte ein Keramikimplantat abbrechen, kann dies unterschiedliche Ursachen haben, wie eine Entzündung des Zahnfleisches oder auch einen Materialfehler. Meist ist ein abgebrochenes Implantat nicht mit Schmerzen verbunden, in jedem Fall sollten Sie jedoch unsere Zahnarztpraxis Seehofer umgehend aufsuchen, damit wir Funktion sowie Ästhetik wieder herstellen können. Versuchen Sie bitte nicht, das Implantat selbst wieder einzusetzen oder zu kleben. 

  • Wie lange dauert eine Wurzelspitzenresektion?

    Die Durchführung einer Wurzelspitzenresektion nimmt je nach Behandlungsumfang etwa 30 - 60 Minuten in Anspruch. 

  • Nach wie vielen Jahren bekommt man eine neue Zahnprothese?

    Der Zuschuss für eine neue Vollprothese kann bei der Krankenkasse alle zwei Jahre beantragt werden. 

  • Wie lange hält eine Zahnprothese?

    Erste Neuerungen einer Zahnprothese werden durch Abnutzung meist nach etwa 8-10 Jahren notwendig. Insgesamt haben Zahnprothesen eine Lebensdauer von durchschnittlich 10-15 Jahren

  • Ein Zahn ist aus der Prothese gebrochen. Was kann ich tun?

    Ist ein Stück eines Zahnes oder sogar ein ganzer Zahn aus der Prothese gebrochen, kann nur der Zahntechniker eine professionelle Reparatur vornehmen. Vereinbaren Sie daher umgehend einen Termin in unserer Zahnarztpraxis Seehofer. Um mögliche Verletzungen durch scharfe Kanten vorzubeugen, können Sie einen Kaugummi auf die entsprechende Stelle kleben.

  • Externer und interner Sinuslift - Was versteht man darunter?

    Ein interner Sinuslift findet Anwendung, wenn nur wenige Millimeter des Knochens aufgebaut werden müssen. Der Zugang zum Kieferknochen wird dabei über den Bohrkanal geschaffen, der auch zum Einsetzen des Zahnimplantats genutzt wird. Unter einem externen Sinuslift versteht man einen Knochenaufbau im Oberkiefer, der über einen kleinen Zugang an der Kieferaußenseite durchgeführt wird. Dieser kommt zum Einsatz, wenn ein umfangreicher Volumenaufbau des Kieferknochens notwendig ist, um einen festen Sitz des Zahnimplantates zu ermöglichen. 

  • Wie lange ist man krank nach einem Sinuslift?

    Nach der Durchführung eines Sinuslifts sind Sie spätestens nach etwa sieben Tagen wieder gesellschaftsfähig.